Mit sich beginnen, aber nicht bei sich enden. Bei sich anfangen, aber sich nicht selbst zum Ziel haben.

Martin Buber

In einem Vorgespräch können Sie mich und meine Arbeitsweise kennen lernen. Psychotherapie ist eine sehr persönliche Angelegenheit. Daher ist es wichtig herauszufinden, wie gut Sie sich bei Ihrer möglichen Therapeutin aufgehoben fühlen. Das meint, ob Sie sich vorstellen können, sich in Ihrem Wesen gesehen zu fühlen und eine grundsätzliche Sympathie empfinden.

Ich frage nach Ihrem Anliegen, Ihren Beschwerden und Nöten und danach, was Sie schon unternommen haben. Auch Ihr Umfeld und Ihre soziale Situation interessieren mich. Nach dem Vorgespräch und einer Bedenkzeit empfiehlt es sich, eine verbindliche Einstiegsphase von fünf Sitzungen in wöchentlichem Rhythmus zu vereinbaren. Dann wird die Entscheidung für die Therapie von beiden Seiten noch einmal reflektiert und besprochen.

Der Rhythmus und die Frequenz werden dann individuell vereinbart, wöchentlich oder 14-tägig, selten auch monatlich. Die Verbindlichkeit ist ein wichtiger Heilungsfaktor. Die Gesamtdauer einer Therapie variiert je nach Anliegen von einigen Monaten bis zu mehreren  Jahren. In der prozessorientierten Vorgehensweise werden jeweils die nächsten Etappen und Ziele miteinander vereinbart. Für abgegrenzte Problemstellungen wie zum Beispiel eine wichtige Lebensentscheidung oder die Unterstützung nach einem schweren Verlust ist es auch möglich therapeutische Begleitung für eine begrenzte Zeit in Anspruch zu nehmen.

Der Rahmen (Setting) mit Honorar, Zahlungsweise, Absagefristen wird individuell und schriftlich verbindlich geregelt. Meine aktuellen Honorare finden Sie hier.

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